Dunkelheit

Dunkelheit

Min unverglichlich, grosse Papi
Äs isch alles so schwer, so dunkel i mir. I mag so nümm, i würd mi am liebstä i emene dunkle Ruum verchrüche – nume demit mis Innere nid so en grosse Kontrast zu de Umwelt het…
I han zwor en Entscheid gfällt wo mini brueflich Richtig higoh söll… doch i zwiefle immer wieder vo neuem so sehr…

Min liäbävolle, barmherzige Papi
Lehr mich uf mini Fähigkeite z’vertraue.
Lehr mich DIR z’vertraue.
Lehr mich de positive Wort vo mine Mitmänsche glaube z’schenke.
Lehr mich s’Jo zum Läbä z’bhalte.
Lehr mich en Wäg z’finde we i mit de neue Ärztin guet klar chumm und i ihre au vertraue.
Lehr mich mini Maske abz’lege und mini Grundierig z’zeige.
Lehr mich z’vertraue, dass sich alles so richtet, dass i di neu brueflich Richtig ischloh chann, wenns din Wille für mi isch.

Danke, dass i es paar super Mänsche a minere Siite dörf ha dene i vertraue und die immer es offes Ohr für mi händ.
Tüüf i mim Härz weiss i, dass Du nur guets für mi möchtsch… Aber es isch so vo minere Dunkelheit überdeckt… Schenk mir es Liecht, wo i mir brennt und nie verlöscht!

Amen


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